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Strompreis - Informationen zu Strom, Stromanbieter und Energiesparen  
 
Hier können Sie die aktuellen Strompreise vergleichen. Dabei werden nur Stromanbieter miteinander verglichen, die Ihren Postleitzahlenbereich abdecken.

Um den Vergleich auszuführen brauchen Sie nur den letzten Stromverbrauch und Ihre Postleitzahl eingeben. Der Vergleich ist natürlich kostenlos. Wenn Sie möchten können Sie sich auch gleich die Vertragsunterlagen anfordern.

Wenn Sie wissen möchten wie ein Wechsel funktioniert, finden Sie hier Informationen.


Stromanbieter Vergleich Strom
 

kWh/Jahr 
Kunde  Haushalt Gewerbe
PLZ  
   
 

Informationen zum Energiesparen

Hier haben wir Ihnen einige Tipps aufgezeigt wie Sie Strom sparen können:
» Energie sparen


Stromanbieter wechseln?

Hier haben wir Ihnen Informationen aufbereitet wie Sie den Stromanbieter ohne Probleme wechseln können.
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Wechsel, Strom! - Die Strompreisentwicklung der letzten Jahre

Mit der sukzessiven Liberalisierung der europäischen Strommärkte begann Ende der Neunziger Jahre auch eine erstmalige spürbare Entlastung für die Kunden einzutreten, da der Wettbewerb auf dem einst staatlich monopolisierten Strommarktes Preise und Anbieter in Bewegung Richtung verbraucherfreundliche Konditionen brachte. Doch nur scheinbar liberalisierte Strommärkte, die insgeheim von Absprachen großer Energiekonzerne bestimmt werden und Behinderung eines barrierefreien Zugangs kleinerer Anbieter zum Stromnetz und damit zu den Kunden, haben diese Milliarden Ersparnisse der letzten Jahre beinahe wieder egalisiert. Ebenso sind es neuartige steuerliche Abgaben und Auflagen, beispielsweise das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) und das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), wie auch die Öko-Steuer, welche die Stromanbieter zwingen und auch ermutigen, einmal vorgenommene Preissenkungen wieder rückgängig zu machen, um nach Jahren der Umstrukturierungen und Investitionen die Chance zu wahren, jenes investierte Kapital wieder zurück zu bekommen. Neben normalen Erhöhungen der fixen Kosten, sind es zunehmende variable Kosten, welche die Preiskurve nach oben getrieben haben. Zunehmender Energiebedarf durch die wachsende Wirtschaft und eine dadurch größere Belastung bestehender Anlagen durch andere außer Betrieb gehende Stromkraftwerke zählen ebenso zu diesen Faktoren, wie auch Forschungs- und Entwicklungskosten im Bereich regenerativer Energien, welche die Konzerne auf die Kunden umlegen, da sie staatlich obstruierte Umstrukturierungen und Investitionen in neuere Technologien refinanzieren möchten. Doch sind auch die staatlich verursachten Teuerungsfaktoren nicht außer acht zu lassen: um gut 10 Milliarden Euro nahm die staatliche Strompreisbelastung zwischen 1998 und 2004 zu. Hinzu kommen Bestrebungen der EU, die Stromerzeugung nach und nach in Richtung erneuerbare und umweltverträglichere Energien zu führen. Die dafür erforderlichen Entwicklungen, Forschung und letztendlich auch Anlagen zur Umsetzung der Programme werden in Deutschland und Europa auch in den nächsten 10 bis 15 Jahren nicht zu einer Entspannung auf dem Strompreismarkt, sondern eher zu stabilen Hochpreis-Zeiten führen. Letztendlich wird es sowohl an staatlichen Reglementierungen wie auch unternehmerischem Denken liegen, den Kunden einzubinden, sowohl was die Teuerung durch Umstieg auf Öko-Strom angeht, wie aber auch ihn von den Vorteilen der Liberalisierung profitieren zu lassen.

 

Wie wird Strom erzeugt?

Elektrischer Strom ist eine Energieform, die dadurch erzeugt wird, dass man die Ionen oder Elektronen in einem Stoff in eine gleichgerichtete Bewegung versetzt. Man kann diese Form der Energie entweder direkt aus einer anderen Energieart gewinnen oder man geht den indirekten Weg über die kinetische Energie, dass heisst man nutzt Turbinen, um Generatoren anzutreiben, die den Strom erzeugen.

Ein einfaches Beispiel zur Stromerzeugung ist der Fahrraddynamo, den jeder kennt. In ihm befindet sich eine Kupferspule, die sich durch die Bewegung des Fahrrads um die sie umgebenden Magnete dreht. So wird in der Spule ein Stromfluss erzeugt. Genau dies passiert in einem Generator.

Die Erzeugung von elektrischem Strom mit einem Generator geschieht heutzutage in großen Kraftwerken. In ihnen befinden sich entsprechend große Generatoren, die durch Turbinen angetrieben werden. Die Turbinen werden entweder mit einem Verbrennungsmotor in Gang gesetzt oder über Wasserdampf, welcher wiederum entweder durch die Verbrennung von Stoffen oder die atomare Spaltung gewonnen wird.

Nach der Art wie in den Kraftwerken Strom gewonnen wird, bezeichnet man auch das Kraftwerk. So gilt die Energieform, mit der man die Turbine antreibt, welche den Generator in Bewegung setzt, als Namensgeber. Es kann auf diese Weise zwischen Kohlekraftwerken, Wasserkraftwerken, Atomkraftwerken, Erdwärmekraftwerken, Gasturbinenkraftwerken, Windkraftwerken, Sonnenkraftwerken und etlichen anderen unterschieden werden.

Auch ohne Kraftwerke kann man Strom gewinnen, indem man zum Beispiel Photovoltaik-Anlagen nutzt, bei welchen die Sonnenstrahlen direkt Strom erzeugen. Oder man nutzt Brennstoffzellen, in denen ein chemischer Prozess den Strom in Gang setzt.

Die verschiedenen Varianten der Stromerzeugung haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Besonders die Umweltverträglichkeit muss in Betracht gezogen werden. In Zukunft soll die Anwendung von erneuerbaren Energien, das sind die Erdwärme, die Wasserkraft, das Sonnenlicht, Biomasse und die Windkraft, zur Erzeugung von Strom immer mehr unterstützt werden. Zur Zeit setzt die Bundesrepublik Deutschland auf einen Energiemix mit dem Trend hin zu den erneuerbaren Energien.

 

 


 

 

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